Die Jugendexpedition "Himmelsodyssee", gewidmet der Bewerbung Moskaus für die Austragung der Olympischen und der Paralympischen Spiele im Jahre 2012, endete mit einem Weltrekord.
Wie die Pressestelle des Bewerbungskomitees Moskau-2012 mitteilte, verbrachten die Expeditionsteilnehmer, welche am 11. März 2005 aufgebrochen waren, vier Tage am Südpol.
11 Wagemutige stellten einen Weltrekord auf. Auf dem Boden der Antarktis verlegten sie mit Hilfe eines Ballens aus rotem Tuch die gigantische Aufschrift: "Frieden. Moskau 2012". Die Losung war 500 Meter lang. Diese Leistung wird in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen.
Die Expeditionsteilnehmer hissten die Flagge des Bewerbungskomitees auf der Spitze eines Eisberges und brachten damit ihre Unterstützung für die Bewerbung Moskaus als Austragungsort für die olympischen und paralympischen Sommerspiele des Jahres 2012 zum Ausdruck.
Bei den Expeditionsteilnehmern handelt es sich um junge Leute im Alter von 13 bis 20 Jahren aus den verschiedensten Städten Russlands: Moskau, Grosny, Mineralnije Wody, Pjatigorsk und Murmansk. Um für die Expedition zugelassen zu werden, mussten sie schwierige Ausscheidungstests im Ausbildungszentrum der Kosmonauten übernehmen und sich an einer Gipfelbesteigung des Elbrus, des höchsten Bergmassivs im Kaukasus, beteiligen. (RIA)
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